Wenn du schon mal ein Tier vor der Linse deiner Kamera hattest, dann hast du sicher festgestellt: Das perfekte Tierfoto ist gar nicht so einfach zu bekommen. Doch mit den richtigen Tricks und technischen Kniffen schaffst du es ganz leicht, spannende Fotos von deinem Haustier oder Wildtieren zu machen. Wir verraten dir, was du beachten musst, wenn du Tiere im Zoo oder dein eigenes Haustier fotografieren willst.

Kind versucht, seinen Hund zu fotografieren
Mach dein Haustier zum Foto-Modell! © iStock/ Chalabala

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Auf der Suche nach neuen Ideen für deine Fotos? Versuche, aus einer neuen Perspektive auf bekannte Motive und Objekte zu schauen.  Alles was du dafür tun musst, ist die Kamera in einen neuen Winkel zu kippen – kein teures neues Equipment ist notwendig! Lass dich von unserem praktischen Leitfaden für Perspektiven inspirieren:

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Inspiration

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Mit jedem neuen Jahr finden auch neue Geburtstags- und Familienfeiern statt. Und jedes Jahr stehen wir dabei vor derselben Herausforderung – schöne Gruppenfotos als Erinnerung an eine gelungene Feier zu machen. Gedanken wie „Oje, was habe ich da wieder fotografiert“ oder „Hilfe, einer hat immer die Augen zu“ kennt ihr sicherlich nur allzu gut. Dabei gibt es einfache Tricks, damit eure Bilder in diesem Jahr zu schönen Erinnerungen werden.

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Kaum ist Weihnachten und damit die stille Zeit vorbei, nähert sich unüberhörbar der Karneval. Wisst ihr schon, in was ihr euch dieses Jahr verwandelt? Ganz klassisch in einen Teufel, eine Hexe, einen Piraten oder vielleicht in eine Filmgestalt wie etwa einen Hobbit? Natürlich darf aber auch beim Karneval die richtige Deko nicht fehlen, egal ob ihr nach der Weihnachtszeit eure Wohnung nur für euch mit lustigen und farbenfrohen Accessoires schmückt oder eure Freunde zu einer Faschingsfeier einladet. Luftschlangen und Luftballons sind da nur der Anfang und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Seid ihr zufrieden mit eurer Dekoration? Dann haltet sie doch auf einem Foto fest. Damit ihr eure tollen Ideen bestmöglich einfangen könnt, haben wir einige hilfreiche Tipps und Tricks für euch zusammengestellt.

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Wo viele Menschen an einem Platz vereint sind entstehen verschiedenste Stimmungen in vielfältiger Gestalt und Ausprägung. Massenfotografie hat das Potenzial diese zu entschlüsseln, wobei es hier natürlich kein Universalrezept gibt. Welche Einstellungen notwendig sind, um das beste Bild zu erhalten, hängt letztlich immer von der Ausprägung einer Menschenmenge ab. Sei es eine jubelnde Fußballgemeinschaft im Stadion, eine Schar von Berufspendlern in der U-Bahn oder Nachtschwärmer auf einem Musik-Festival – das Fotografieren solcher Menschenansammlungen lässt euch unzählige Aspekte dieser Gemeinschaften entdecken.

Ein Motiv, viele Möglichkeiten

Bei der Massenfotografie lassen sich die unterschiedlichsten Techniken und Effekte einsetzen. So können beispielsweise die untere oder obere Begrenzung im Bereich der Verschlusszeit genutzt werden, je nachdem welche Stimmung oder welches Gefühl ihr auf eurem Bild festhalten möchtet. Wichtig ist auch die Position der Kamera: Sie steht sicher auf einem Dreibeinstativ – das verhindert Wackler und ungewollte Unschärfen. Wohl fühlt sich deine Kamera auch an einem höher gelegenen Standpunkt, von dem aus sie einen weiten Blick über die ganze Kulisse hat und auch die Umgebung mit einfangen kann.

Welche Stimmung oder welches Gefühl möchtet ihr meinem Bild einfangen? Möchtet ihr den Fokus auf eine einzelne Person oder auf die Menschenmenge als Gesamtheit legen und soll auch die Umgebung darum hervorgehoben werden? All diese Vorüberlegungen darüber, was das Bild letztlich widerspiegeln soll, helfen bei der richtigen Kameraeinstellung: Durch eine lange Belichtungszeit mit einer längeren Verschlusszeit entsteht beispielsweise eine Unschärfe der Menschenmasse – ohne Fokus auf einige bestimmte Personen. Die Menge erscheint so wie ein homogener Schwarm, bei dem sich alle Personen in dieselbe Richtung oder in unterschiedliche Richtungen bewegen.

Weihnachtsmarkt, ein Motiv voller Stimmung

Mit der nahenden Festzeit finden sich die Meisten von uns auf den festlichen Weihnachtsmärkten wieder und verspüren das Gefühl diese tolle Atmosphäre festhalten zu wollen. Aber wie gelingt hier der beste Schnappschuss? Ein guter Tipp ist immer, sich an einem möglichst hohen Aussichtspunkt zu platzieren, um wirklich die gesamte Festbeleuchtung und so viel wie möglich von der gemütlichen Atmosphäre des Marktes einzufangen. Werden dabei dann hell erleuchtete Bereiche mit nicht beleuchteten Bereichen kombiniert ergibt sich eine schöne Mischung und das Bild erhält eine warme und stimmungsvolle Atmosphäre, wohingegen ein über die gesamte Fläche beleuchtetes Foto überladen wirkt. Ein tolles Motiv sind auch die einzelnen Weihnachtsstände mit ihren vielfältigen Produkten, wie Nussknacker oder Weihnachtsengel, denn sie machen die Weihnachtszeit letztlich zu etwas ganz Besonderem.

 

Habt ihr schon einmal etwas vom Goldenen Schnitt gehört? Den Kunstinteressierten unter euch wird er als Element der Bildkomposition geläufig sein, wie es beispielsweise viele berühmte Maler der Renaissance verwendet haben. Die Harmonie und Vollkommenheit, die Raffael oder Dürer damit in ihren Werken ursprünglich erzielen wollten, könnt ihr auch auf die Fotografie übertragen. Damit werden eure Schnappschüsse zu einem interessanten, ästhetischen Augenschmaus! Snapfish erklärt euch in diesem Blog Beitrag, worauf ihr achten müsst, wenn ihr den Goldenen Schnitt wirkungsvoll einsetzen möchtet.

Boat dock in Lake Tahoe with mountains in the background

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Galoppierende Pferde, die Lieben beim Skifahren oder eure Kinder während eines spannenden Fußballspiels in Bildern festhalten– diese Technik, schnelle Bewegungen und hohe Geschwindigkeiten bildlich festzuhalten, wird auch als Chronofotografie bezeichnet. Dabei entstehen oft einzigartige Bilder und dank technischer Weiterentwicklungen muss man kein Profi-Fotograf sein, um solche Bilder zu schießen.

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Bilder leben von Kontrasten: Noch bevor das Auge Farben erkennt, nimmt es Kontraste wahr – und diese kommen in einem Schwarz-Weiß-Bild besonders gut zur Geltung. Deshalb profitieren vor allem Fotos, die vom Motiv und Bildaufbau her kontrastreich sind, von einer Schwarz-Weiß-Umsetzung und verleihen dem Bild dabei einen Hauch von Nostalgie. Aber auch Filter sind beliebte Mittel, um Bildern mehr Wirkung und Aussagekraft zu geben. Doch wann Schwarz-Weiß, Farbe oder einen Filter benutzen?

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Der Kölner Dom, die Hochhaus-Skyline von Frankfurt, der Berliner Fernsehturm oder die Elbphilharmonie in Hamburg – imposante Bauwerke prägen das Bild jeder Stadt. Architektur fasziniert viele Menschen. Die Architekturfotografie gehört dabei zu den technisch anspruchsvollsten Bereichen der Fotografie. Gebäude können dokumentarisch festgehalten oder aber spannend abgelichtet werden. Dennoch lassen sich mit ein wenig Übung beeindruckende Ergebnisse erzielen. Um aus jedem architektonischen Motiv das Beste herauszuholen, haben wir von Snapfish folgende Tipps zur Orientierung für euch zusammengestellt:

1. Ein gutes Foto beginnt mit der richtigen Auswahl der Perspektive: Wählt die Perspektive eures Fotos sorgsam aus. Lasst euch dafür ruhig ein wenig Zeit und betrachtet das Gebäude zunächst von allen Seiten, bevor ihr fotografiert. Indem ihr euch schon beim Umrunden eures Motivs erste Gedanken über mögliche Perspektiven macht, habt ihr schon den ersten Schritt zu einem perfekten Architekturfoto hinter euch gebracht. Sicherlich wird euch dabei die „Schokoladenseite“ des Bauwerks auffallen. Da Fotos im Gegensatz zur Aufnahmesituation nur zweidimensional sind, solltet ihr hier der Tiefenwirkung eine besondere Beachtung schenken. Dieses Raumverhältnis schafft ihr am leichtesten, indem ihr Gebäude nicht frontal fotografiert, sondern möglichst von einem leicht seitlichen Punkt. So bewirkt ihr eine künstliche Tiefe. Hier beginnt nun das Feinjustieren: Geht noch mal ein paar Schritte nach rechts und links – spielt mit der Perspektive. Ungewöhnliche Perspektiven bieten zudem einen besonderen Anreiz und ermöglichen dem Betrachter einen ganz neuen Blick auf ein altbekanntes Motiv. Testet einfach mal Fotos aus Bodennähe oder von einem höheren Punkt. Auch wenn die Vorbereitung enorm viel Zeit in Anspruch nehmen kann, denkt daran: Die Aufnahme bleibt für immer.

Zollverein

2. Auf die Schärfe kommt es an: Die Schärfentiefe ist das A und O. Vor allem beim Fotografieren von Bauwerken sollten alle wichtigen Teile des Bildes auch wirklich scharf sein. An eurem Objektiv solltet ihr deshalb unbedingt abblenden, allerdings nicht bis zur kleinsten Blende (das kann zu Unschärfe durch Beugung führen). Außerdem ist die Nutzung eines stabilen Stativs in jedem Fall ratsam. Ein fehlendes oder unstabiles Stativ sorgt gerade bei längeren Belichtungszeiten und leichtem Wind für verschwommene Aufnahmen. Dabei sind lange Belichtungszeiten gerade in der Architekturfotografie (erst recht bei Nacht) für detaillierte Fotos von enormer Bedeutung.

3. Vermeidet stürzende Linien: Stürzende Linien, also „nach hinten kippende Bauwerke“ sind ein häufig vernachlässigter und oft störender Effekt in der Architekturfotografie. Der Effekt entsteht, wenn die Kamera schräg nach oben gerichtet wird. Schiefe Gebäude lassen sich aber zum Glück durch Tricks verhindern: Zum einen könnt ihr eine höhere Position einnehmen, damit euer Motiv parallel zur Sensorebene ausgerichtet ist. Die zweite Möglichkeit bietet ein Shiftobjektiv. Dieses verschiebt den Bildausschnitt nach oben, ohne dass es zu stürzenden Linien kommt. Notfalls kann bei der Bildbearbeitung die Perspektivenkorrektur helfen. Bewusst eingesetzt lassen sich stürzende Linien aber wiederum auch als bewusstes Gestaltungsmittel einsetzen. Es kommt ganz auf euer Gefühl an.

Berlin skyline panorama with TV tower at sunset, Germany

4. Architekturfotografie und Recht: Fotografieverbote sind der Feind jedes Architekturfotografen. Dazu ist es hilfreich zu wissen, wie und vor allem aus welcher Entfernung man Gebäude ablichten darf. Das Fotografieren von Hochhäusern, Schlössern, Burgen und weiteren Gebäuden von der öffentlichen Straße aus kann zum Glück nicht eingeschränkt werden, dafür sorgt die gesetzlich verankerte Panoramafreiheit. Sobald allerdings ein Privatgrundstück betreten wird, kann der Besitzer auf sein Recht pochen Genehmigungen zu vergeben oder das Fotografieren gänzlich zu verbieten. Ein Urheberrecht für Architektenbauten im öffentlichen Raum gibt es hingegen nicht. Das wurde zuletzt auch von der EU bestätigt.

5. Der geeignete Bildausschnitt: Legt ein Augenmerk auf den Ausschnitt eurer Fotos. Es muss nicht immer das gesamte Gebäude im Bild sein, auch einzelne Teilmotive wie besondere Konstruktionen können sehenswert sein. Genauso kann auch ein größer gewählter Ausschnitt reizvoll sein, denn mit Bedacht gewählte Objekte im Vorder- oder Hintergrund können das Bild ebenso interessanter gestalten. So kann ein Baum am Bildrand durchaus sinnvoll sein, aber auch dem Hauptmotiv die Show stehlen. Ein Weg, der zum Gebäude führt, kann dagegen den Blick des Betrachters führen. Architektur in der Innenstadt wird deutlicher, wenn ihr die Umgebung zum Teil in eure Fotografie hineinragen lasst, um den Charakter der städtischen Bebauung zu betonen.

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6. Ins rechte Licht gerückt: Frontal von der Sonne angestrahlte Gebäude wirken meist fade und abgedroschen. Architektur entfaltet erst in dämmrigen Lichtverhältnissen ihre volle Schönheit. Wartet aber nicht bis es stockfinster ist mit euren Fotos, sondern geht rechtzeitig los. Der beste Zeitpunkt ist die sogenannte „blaue Stunde“, also die Zeit zwischen Sonnenuntergang und völliger Dunkelheit. Das Gebäude steht dann nicht in einem „schwarzen Loch“ und die oft unregelmäßige Beleuchtung wird durch das restliche Tageslicht und die künstliche Beleuchtung ausgeglichen. Das streifende Licht und die Schatten sorgen für eine großartige Tiefenwirkung. Und wenn ihr nicht nachts losziehen wollt: Bei Bewölkung habt ihr eine ähnliche, wenn auch nicht ganz so starke Wirkung.

7. Das gewisse Etwas: Viele Architekturfotografien wirken langweilig, ihnen fehlt der gewisse „Pepp“. Stilmittel wie Bewegung, Reflexionen oder Filter können richtig eingesetzt Abhilfe schaffen. Lasst Bewegung als Gegensatz zum starren Gebäude in euer Bild einfließen, indem ihr mit der Langzeitbelichtung spielt. So lassen sich verschwommene Fußgänger, Radfahrer oder vielleicht auch eine viel befahrene Straße mit einbeziehen und bringen Dynamik in euer Foto. Den gleichen Effekt haben Seen oder Flüsse, die zudem (vor allem abends) wunderbare Spiegelungen bieten. Spiegelungen lassen euer Motiv außerdem mächtiger und imposanter erscheinen. Rotfilter unterstützen eine dramatische Wirkung, Graufilter eignen sich zum „Wegzaubern“ von großen Menschenmengen, Polarisationsfilter sorgen dagegen für brillantere Farben und bessere Kontraste. Und es gibt auch Tricks für besondere Fotos, die sich ohne viel technisches Knowhow anwenden lassen: Versucht beispielsweise doch einfach mal ein Bauwerk im Hochformat aufzunehmen, um euch von den meist im Querformat aufgenommenen Fotos abzusetzen.

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Imposante Fotos als Wanddekoration: Jetzt seid ihr gerüstet für eine Runde Architekturfotografie in der Dämmerung. Schnell die Kamera und das Stativ eingepackt und los geht’s. Egal ob im Hoch- oder Querformat – nach eurer abendlichen Fototour habt ihr dann bestimmt einige Gebäudeaufnahmen gesammelt, die sich perfekt für eure Wand in Küche, Schlafzimmer oder Büro eignen. Problemlos in Szene setzen lassen sich diese als großformatiges Fotoposter XXL oder als Panoramaposter von Snapfish.

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren und mit euren Bildern!

Zweifellos ist es beim Fotografieren interessant, viele verschiedene Motive – ob Mensch, Tier, Natur oder Gegenstände – auszuwählen und dabei die unterschiedlichsten Impressionen festzuhalten. Doch kann es auch ganz spannend sein, mit ein und demselben Motiv zu spielen und so die Bildaussage zu ändern. In unserem Snapfish Blog zeigen wir euch, dass es zu überraschenden Ergebnissen kommen kann, wenn man etwas aus einer anderen Perspektive betrachtet. Und das Tollste: Dazu braucht ihr keine teure Kamera oder Ausrüstung!

Vorsicht! Nicht mit Bildausschnitt verwechseln!

Die Perspektive verändert sich mit dem Wechsel der Position des Fotografen, nicht mit der Auswahl bestimmter Bildausschnitte.

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