Straßenfotografie – was ist das eigentlich? Ganz allgemein ist damit eine Spielart der Fotografie gemeint, die Momente einfängt – auf der Straße, in Parks oder auf Märkten. Dabei können einzelne Personen oder Passantengruppen, aber auch Gebäude, Geschäfte oder Cafés im Fokus stehen, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso als Bildergeschichte. Der entscheidende Faktor ist, dass die fotografierten Menschen nicht realisieren, dass sie fotografiert werden und sich deshalb natürlich und ungezwungen verhalten. Dabei versucht der Fotograf in alltäglichen Situationen positive wie negative Emotionen von Menschen festzuhalten und herauszustellen. Straßenfotografien sind in erster Linie schwarzweiß. Das macht die Bilder authentisch und der Betrachter kann leichter eine emotionale Verbindung zu den Motiven aufbauen. Soviel zur Theorie. Damit ihr euch selbst an der Straßenfotografie versuchen könnt, haben wir ein paar simple, aber wichtige Tipps zusammengestellt:

Straßen-Fotografie_Tricks

 

Auf Situationen einlassen: Wenn ihr nun mit eurer Kamera im Anschlag auf der Straße auf der Suche nach einem interessanten Motiv seid, solltet ihr euch auf die Stimmung der Umgebung und die jeweiligen Situationen einlassen. Beim genaueren Betrachten entdeckt man Details, die man ohne bewusstes Hinsehen nie entdeckt hätte– lasst den Moment auf euch wirken. Nehmt euch also genug Zeit für eure Foto-Tour.

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